Akama's Schatten unter uns
Geschrieben von: Meninya Sonntag, 27. April 2008 um 00:00

… Wir ritten also weiter zum Nachtelfen-Camp, um Archimonde auch noch zu erlegen und endlich in unsere Zeit zurückzukehren. Tyrande Whisperwind erwartet uns schon, hatte aber schlechte Nachrichten für uns. Die Trinkets, die wir für diesen Kampf brauchen würden, waren noch nicht fertig hergestellt und es würde noch Wochen dauern, bis der Kampf gegen Archimonde beginnen könnte. Niedergeschlagen berieten wir uns, was wir so lange hier tun würden, gefangen in dieser Zeit. Aus lauter Verzweiflung begann Nazan ein Portal nach Shattrath zu casten und wie durch ein Wunder klappte es plötzlich und wir konnten alle in unsere Zeit porten. Bevor Merrie das Portal durchschritt, versprach sie noch Tyrande mit 25 motivierten PoMs wiederzukommen, sobald die Trinkets fertiggestellt sind.
Glücklich darüber, endlich wieder zuhause zu sein, betraten wir unser Gildenhaus. Dort empfing uns eine aufgeregte Ahlanah und rief uns entgegen:“ Wo habt ihr so lange gesteckt – wir haben hier wichtige Aufgaben zu erledigen und ihr verschwindet einfach mal für Wochen.“ „Wir kommen von einem Wandertag am Mount Hyjal und wurden dort etwas aufgehalten, “ antwortete Merrie, “was gibt’s denn so Dringendes?“
„Ihr könnt euch doch noch an meinen Cousin 4ten Grades, Akama, erinnern, ja?“ „Jo sicher“, brummte Merrie ungeduldig, „was is scho wieder mit erm?“
„Naja, irgendwie ist Illidan immer noch misstrauisch ihm gegenüber, und so hat er quasi Akama`s Seele als Geisel genommen. Wir finden sie im Black Temple, gleich hinter Naj’entus und Supremus“, erklärte Ahlanah. „Ah eh gleich hinter 2 gefährlichen Monstern, na dann…“ lachte Merrie ironisch. „Jaja“, wimmerte Ahlanah verlegen, „die 2 sollten eigentlich kein Problem sein, ich hab da schon ein paar Taktiken studiert und ausserdem sind wir ja alle ausgeruht oder?“
„Nein sind wir nicht!“, hallte es aus dem Hintergrund, aus der Menge der gerade Zurückgekehrten.
„Gut dann schlaft euch aus, morgen früh geht’s los!“ verkündete Ahl zuversichtlich.
Brummend und knurrend zogen sich alle in ihre Schlafräume zurück.
Am nächsten Tag sattelten wir unsere Flugmounts und machten uns auf den Weg ins Shadowmoon Valley. Ganz im Osten war der Black Temple zu finden. Wir wussten nicht, was uns erwarten würde – wir betraten diesen Ort zum ersten Mal.
Der Geruch erinnerte an Serpentshrine Caverns, modrig und nach Fisch. Nachdem wir einige glitschige Rampen nach oben überwunden und ein paar Wasserelemente ins Jenseits befördert hatten, betraten wir einen grossen Raum. Ganz hinten in einer Ecke entdeckten wir Naj’entus.
Glücklich darüber, endlich wieder zuhause zu sein, betraten wir unser Gildenhaus. Dort empfing uns eine aufgeregte Ahlanah und rief uns entgegen:“ Wo habt ihr so lange gesteckt – wir haben hier wichtige Aufgaben zu erledigen und ihr verschwindet einfach mal für Wochen.“ „Wir kommen von einem Wandertag am Mount Hyjal und wurden dort etwas aufgehalten, “ antwortete Merrie, “was gibt’s denn so Dringendes?“
„Ihr könnt euch doch noch an meinen Cousin 4ten Grades, Akama, erinnern, ja?“ „Jo sicher“, brummte Merrie ungeduldig, „was is scho wieder mit erm?“
„Naja, irgendwie ist Illidan immer noch misstrauisch ihm gegenüber, und so hat er quasi Akama`s Seele als Geisel genommen. Wir finden sie im Black Temple, gleich hinter Naj’entus und Supremus“, erklärte Ahlanah. „Ah eh gleich hinter 2 gefährlichen Monstern, na dann…“ lachte Merrie ironisch. „Jaja“, wimmerte Ahlanah verlegen, „die 2 sollten eigentlich kein Problem sein, ich hab da schon ein paar Taktiken studiert und ausserdem sind wir ja alle ausgeruht oder?“
„Nein sind wir nicht!“, hallte es aus dem Hintergrund, aus der Menge der gerade Zurückgekehrten.
„Gut dann schlaft euch aus, morgen früh geht’s los!“ verkündete Ahl zuversichtlich.
Brummend und knurrend zogen sich alle in ihre Schlafräume zurück.
Am nächsten Tag sattelten wir unsere Flugmounts und machten uns auf den Weg ins Shadowmoon Valley. Ganz im Osten war der Black Temple zu finden. Wir wussten nicht, was uns erwarten würde – wir betraten diesen Ort zum ersten Mal.
Der Geruch erinnerte an Serpentshrine Caverns, modrig und nach Fisch. Nachdem wir einige glitschige Rampen nach oben überwunden und ein paar Wasserelemente ins Jenseits befördert hatten, betraten wir einen grossen Raum. Ganz hinten in einer Ecke entdeckten wir Naj’entus.

Wie Ahlanah uns schon beschrieben hatte, war anstelle seines rechten Armes eine riesige Muschel zu sehen, die er immer wieder nach einem von uns werfen würde. „Ihr müsst die Muschel schnell aus dem Verwundeten rausziehen und sie auf ihn zurückwerfen, wenn er dieses undurchdringbare Schild um sich herum hat.“ erklärte Ahl.
Wir verteilten uns also im Raum und Merrie zog Naj’entus’ Aufmerksamkeit auf sich. Wenige Sekunden später flog auch schon sein „Muschelarm“ quer durch den Raum. Einer von uns hob ihn schnell auf und schleuderte ihn im richtigen Moment zurück.
Die beschriebene Taktik funktionierte und so lag Naj’entus wenige Minuten später tot vor uns.
Wir verteilten uns also im Raum und Merrie zog Naj’entus’ Aufmerksamkeit auf sich. Wenige Sekunden später flog auch schon sein „Muschelarm“ quer durch den Raum. Einer von uns hob ihn schnell auf und schleuderte ihn im richtigen Moment zurück.
Die beschriebene Taktik funktionierte und so lag Naj’entus wenige Minuten später tot vor uns.

Durch eine Abflussröhre bahnten wir uns den Weg in den riesigen Innenhof des Tempels. Eine Horde von Orcs und Dämonen erwartete uns. Wir metzelten uns durch die Massen. An der Ostwand erspähten wir auch schon Supremus - ein atemberaubend grosser, blauer Riese.

Pullox trat vor uns und erklärte in seiner gewohnt lässigen Art: „Bei dem wissma nicht so genau, was zu tun ist. Rennts einfach weg von ihm, und weichts den Vulkanen aus. Das ist Alles“. Wir sahen uns verdutzt an. So kurz war eine Taktikbesprechung noch nie gewesen.
Bromm, Merrie, Minyatur und all die anderen Tanks und Melee-DDler stürtzten sich also auf ihn und rings herum verteilte sich der Rest von uns. Auf einmal brüllte Supremus auf und lief auf Miragul zu. Blitzschnell drehte der sich um und lief weg, Sekunden später verfolgte Supremus Aaryn und auch sie schaffte es davon zu kommen (oh Wunder). So ging das eine Zeit lang weiter – wirres Herumgelaufe und Ausweichen vor den immer mehr werdenden, spuckenden Vulkanen. Zwischendurch ließ er sich von Merrie wieder einfangen, um dann wieder wild herumzuchargen. Nach knapp 10 Minuten ging ihm aber die Luft aus und so sank er vor uns erschöpft auf die Knie und gab auf.
Bromm, Merrie, Minyatur und all die anderen Tanks und Melee-DDler stürtzten sich also auf ihn und rings herum verteilte sich der Rest von uns. Auf einmal brüllte Supremus auf und lief auf Miragul zu. Blitzschnell drehte der sich um und lief weg, Sekunden später verfolgte Supremus Aaryn und auch sie schaffte es davon zu kommen (oh Wunder). So ging das eine Zeit lang weiter – wirres Herumgelaufe und Ausweichen vor den immer mehr werdenden, spuckenden Vulkanen. Zwischendurch ließ er sich von Merrie wieder einfangen, um dann wieder wild herumzuchargen. Nach knapp 10 Minuten ging ihm aber die Luft aus und so sank er vor uns erschöpft auf die Knie und gab auf.

Ahlanah holte einen Plan aus ihrer Tasche, faltete ihn auf und strich mit dem Zeigefinger darüber. „Ja also, gleich hier nach hinten und rechts ist der Raum, in dem Akamas Schatten gefangen ist, wir sind also gleich da“. „Gut so, “ brummte Cyan, „ ich hätt heut noch ein Date mit Zephyr!“
Wir kämpften uns also nach hinten. Auf dem Weg erkannten wir, wie schön dieser Tempel einmal gewesen sein musste. Ehrfürchtig schauten wir uns in den grossen, historischen Hallen um.
Als wir den Raum südlich betraten kam uns auch schon Akama aufgeregt entgegen. „Ihr seid also tatsächlich gekommen!“, rief er erfreut und riss die Arme in die Höhe um Ahlanah zu umarmen. „Kommt rein, kommt rein, seht, da vorne auf dem Podest. Da stehen 5 Channeler, die meinen Schatten gefangen halten. Wenn ihr alle getötet habt, wird mich mein Schatten angreifen. Ihr müsst es schaffen ihn zu besiegen, bevor er mich tötet. Leider könnt ihr mich nicht heilen. Da links und rechts aus den Türen kommt eventuell Verstärkung – ich weiss es nicht so genau.“
„Haha, ja du musst ein Verwandter von Ahlanah sein“, lachte Minyatur frech, „die stirbt auch immer schneller als ihr Schatten.“ Unser Lachen verstummte erst, als wir sahen, wie entsetzt Akama uns ansah. Merrie klopfte ihm beruhigend auf die Schulter und sagte:“ Das machma schon!“. Er seufzte erleichtert und begleitete uns in die Mitte des Raumes.
Dann ging plötzlich alles sehr schnell. Die Channeler wurden umgehauen, von links und rechts kamen immer wieder Ors hereingestürmt, die unsere Tanks sofort einfingen und dann plötzlich war der Schatten frei und stürmte auf Akama zu, der laut aufschrie. Alle casteten und hieben so schnell wie möglich auf ihn ein.
Sekunden später war der Schatten befreit und wir konnten zusehen, wie Akama seine Seele wieder in sich „aufsog“.
Akama dankte uns überschwänglich:“ In den letzten Wochen habt ihr enorm an Stärke dazugewonnen, seit dem Kampf gegen A`lar. Vielen Dank für eure Hilfe. Vielleicht wollt ihr ja wiederkommen und mir beim Kampf gegen Illidan helfen.“
„Schau ma mal“, antwortete Merrie schlicht und gab den Movebefehl nach Hause.
Cyan war rechtzeitig bei seinem Date mit Zephyr, aber das ist eine andere Geschichte
Wir kämpften uns also nach hinten. Auf dem Weg erkannten wir, wie schön dieser Tempel einmal gewesen sein musste. Ehrfürchtig schauten wir uns in den grossen, historischen Hallen um.
Als wir den Raum südlich betraten kam uns auch schon Akama aufgeregt entgegen. „Ihr seid also tatsächlich gekommen!“, rief er erfreut und riss die Arme in die Höhe um Ahlanah zu umarmen. „Kommt rein, kommt rein, seht, da vorne auf dem Podest. Da stehen 5 Channeler, die meinen Schatten gefangen halten. Wenn ihr alle getötet habt, wird mich mein Schatten angreifen. Ihr müsst es schaffen ihn zu besiegen, bevor er mich tötet. Leider könnt ihr mich nicht heilen. Da links und rechts aus den Türen kommt eventuell Verstärkung – ich weiss es nicht so genau.“
„Haha, ja du musst ein Verwandter von Ahlanah sein“, lachte Minyatur frech, „die stirbt auch immer schneller als ihr Schatten.“ Unser Lachen verstummte erst, als wir sahen, wie entsetzt Akama uns ansah. Merrie klopfte ihm beruhigend auf die Schulter und sagte:“ Das machma schon!“. Er seufzte erleichtert und begleitete uns in die Mitte des Raumes.
Dann ging plötzlich alles sehr schnell. Die Channeler wurden umgehauen, von links und rechts kamen immer wieder Ors hereingestürmt, die unsere Tanks sofort einfingen und dann plötzlich war der Schatten frei und stürmte auf Akama zu, der laut aufschrie. Alle casteten und hieben so schnell wie möglich auf ihn ein.
Sekunden später war der Schatten befreit und wir konnten zusehen, wie Akama seine Seele wieder in sich „aufsog“.
Akama dankte uns überschwänglich:“ In den letzten Wochen habt ihr enorm an Stärke dazugewonnen, seit dem Kampf gegen A`lar. Vielen Dank für eure Hilfe. Vielleicht wollt ihr ja wiederkommen und mir beim Kampf gegen Illidan helfen.“
„Schau ma mal“, antwortete Merrie schlicht und gab den Movebefehl nach Hause.
Cyan war rechtzeitig bei seinem Date mit Zephyr, aber das ist eine andere Geschichte
Hier noch ein paar Meldungen zum schmunzeln:




| < Zurück | Weiter > |
|---|
