Arschi down!

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Zephyr nahm Cyan sanft bei der Hand und führte ihn in ihr Schlafzimmer. Es war wunderbar romantisch eingerichtet, wie wir es von den Blutelfen kennen. Pastellfarbene Tücher verschleierten das Bett und weiches,warmes Licht wurde von den vielen Kerzen verbreitet. Cyans Herz klopfte heftig - was würde gleich mit ihm passieren. Zephyr nickte ihm zu und hauchte: "Machs dir schon mal gemütlich, ich bin gleich wieder bei dir." Und schon war sie verschwunden.

Cyan setzte sich vorsichtig auf das große Bett. Es war seidig weich und gab unter seinem Gewicht ziemlich nach. Leise begann Musik zu spielen und Zephyrs Stimme ertönte aus dem Nebenraum: “Schließ deine Augen Cyan!“ Kurz darauf spürte er ihre zarten Hände an seinen Schultern. Sie massierte ihn sanft. Plötzlich packte sie ihn fester und fing an ihn zu schütteln. Er traute sich nicht zu protestieren, doch das Schütteln wurde immer stärker. „Cyan!“, rief sie, „Cyan wach auf!“.
NEEEEEEIIIIIIIIIN.
Er öffnete die Augen und sah Puxi vor sich stehen mit einem schmutzigen Grinsen im Gesicht. „Hast du schon wieder von Zephyr geträumt hmm?“ fragte Puxi schadenfroh. „Gusch!!??“ war alles was Cyan antworten konnte. „Los steh auf Dicker!“ befahlt Puxi, „ wir eliminieren heute Archimonde, dann werden deine Träume vielleicht wahr“. Cyan sprang auf und war sofort hell wach. Wenn es ihnen wirklich gelingen würde Archimonde zu bezwingen, wäre Zephyr sicher unendlich dankbar.

Jetzt hörte er auch den Gong, der alle PoMs in den Gemeinschaftsraum des Gildenhauses zusammenrief. Merrie stand schon auf ihrem Sessel und räusperte sich. „Leute, es ist soweit, Tyrande hat mir die Nachricht zukommen lassen, daß sie mit der Herstellung der Trinkets, die wir für den Kampf gegen Archimonde brauchen, fertig geworden ist. Wie versprochen müssen wir also nochmals nach Tanaris reisen, um durch das Zeitportal zu ihr zu gelangen. Macht euch fertig, in einer Stunde geht’s los.“

Am Mount Hyjal ankommen, erwartete uns Tyrande schon im Camp der Nachtelfen. Wir traten einer nach dem anderen vor und bekamen die Tränen von ihr gereicht. „Diese Schmuckstücke werden euch bei eurem Kampf gegen Archimonde befähigen, den Sturz, nachdem er euch in die Luft geschleudert hat, abzufedern. Aber setzt sie weise ein, ihre Kraft wirkt nur für einen Augenblick!“„Erklärst du uns auch noch, was der Riese böses tut, daß er den Tod verdient hat?“ flaxte Griever.„Natürlich“, hauchte Tyrande. „Der See, den ihr dort unten seht, enthält das letzte Tröpfchen, das vom Well of Eternity übrig geblieben ist. Solltet ihr einmal von den Flammen Archimonds getroffen werden, taucht ein und ihr werdet die Kraft des Wassers spüren. Um den See zu beschützen haben die Drachenaspekte den Baum des Lebens gepflanzt. Archimonde versucht nun diesen Baum zu zerstören. Ihr müßt uns helfen, das zu verhindern.“
„Juchuu, endlich retten wir mal einen Baum!“ jubelte Shanua und kratzte an ihrer Rinde.
„OK genug geredet“, brummte Merrie, „steigt auf eure Mounts, wir müssen auf die andere Seite des Tals.“

Auf der anderen Seite angekommen sahen wir Archimonde, der bereits begonnen hatte, den Baum des Lebens mit seinen dämonischen Strahlen zu schwächen. Wir bereiteten uns also geschwind auf den Kampf vor. Elixiere wurden getrunken, stärkendes Essen verspeist und die Waffen mit Manaöl und Gift präpariert. Auf der Reise nach Tanaris hatte Merrie uns schon alles Wissenswerte über diesen Kampf erzählt. Wir waren konzentriert und bereit dazu, den Mount Hyjal vom letzten Vertreter der Burning Legion zu befreien.

Mit den Worten:“ Your resistance is insignificant!“ empfing er uns. Wir verteilten uns rund um ihn und folgten jeder unserem Gruppenleiter. „Haltet euch von den Flammen fern!“ hatte Ahlanah uns immer wieder eingebläut. „Sobald ihr die Flammen in eurer Nähe seht, lauft, nichts ist wichtiger.“ Aber das war gar nicht so einfach. Kreuz und quer verbreiteten sich die Flammen, tauchten unverhofft an neuen Stellen auf und manchmal schienen sie uns sogar zu verfolgen.
Man kam kaum dazu zu casten oder in melee Schaden zu machen.Immer wieder schleuderte Archimonde einen oder gleich eine ganze Gruppe hoch in die Lüfte. Kurz vorm Aufprall aktivierten wir Tyrandes Trinket und unser Fall wurde gebremst. Es klappte nicht immer, einige von uns kamen trotzdem ziemlich unsanft auf und mußten schnell geheilt werden.
Die Magier und Druiden hatten zusätzlich noch die Aufgabe den Fluch von ihren Kameraden zu nehmen, mit dem sie von Archimonde immer wieder belegt wurden.Nach benahe endlos dauerndem Kampf sahen wir plötzlich aus allen Richtungen Whisps herbeifliegen.„Durchhalten Leute!“, rief Merrie, „das bedeutet, daß Archimonde schon sehr geschwächt ist und bald aufgeben muß.“Mit Hilfe der Whisps, unseren letzten mobilisierten Kräften und dem Kampfschrei von Merrie: „Stiiiiiiiiiiiiiiiiiiirb!“ ging der Riese endlich zu Boden.

„Was für ein sch.....öner Kampf“, war von allen Seiten zu hören. Tyrande und ihr Gefolge kamen auf ihren Tigern angeritten und jubelten uns zu.Nach einer ausgiebigen Feier im Camp der Nachtelfen, die bis in die frühen Morgenstunden gedauert hatte, machten wir uns auf den Heimweg.


Nur Cyan war verschwunden... aber das ist eine andere Geschichte.


Und hier noch ein paar quotes:

bissl Puxi bashen:









Merrie leicht verwirrt:








Mage-Problemchen:





Wir ehren und respektieren unseren Chefe:



Ole Ole, noch mehr Puxi bashen:
(btw ein addon, das jeder rezzer haben sollte)



noch ein bissl Puxi bashen;
und auch Z kommt ned ungeschoren davon;























ganz was Neues: Frexx bashen:











Zuversicht vor dem Kampf: